TW: Krieg
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Der Krieg Russlands gegen die Ukraine findet auch in den sozialen Medien statt – bei Twitter und Instagram, aber vor allem bei TikTok. Schon Anfang des Jahres dokumentierten ukrainische Nutzer*innen in Kurzvideos die russischen Truppenbewegungen in der Nähe ihrer Heimatstädte. Seit Kriegsbeginn zeigen die Social-Media-Feeds fast keine anderen Bilder und Nachrichten mehr.
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Die Literaturwissenschaftlerin Berit Glanz hat sich in der 63. Ausgabe ihres Newsletters “Phoneurie” deshalb mit der Darstellung des Krieges in den sozialen Medien auseinandergesetzt. Sie thematisiert dabei auch ethische Fragen und Herausforderungen wie Fake News. In Anbetracht des Nachrichtenstroms appelliert sie u.a. dafür, Beiträge kritisch zu betrachten und das eigene Rezeptions- und Sharing-Verhalten zu reflektieren. Denn im auch digital geführten Krieg treffen viele Interessen und Informationen aufeinander.
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In den letzten Tagen haben sich viele weitere Journalist*innen und Forscher*innen mit dem Krieg in den sozialen Medien beschäftigt, ordnen Content ein, verweisen auf Propaganda und bieten z.B. Faktchecking zu TikTok- Videos an. Wir haben euch deshalb in der Story einige Links, Hinweise und Anlaufstellen zusammengestellt, die vielleicht dabei helfen können, mehr Übersicht in die verschiedenen Entwicklungen auf den Social-Media-Plattformen zu bringen. Wir speichern die Story auch in den Highlights.
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Habt ihr noch weitere Tipps oder Hinweise? Dann schreibt sie uns gerne in die Kommentare!
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#StandWithUkraine #Solidarity #Solidarität #Ukraine #Frieden #Peace #SocialMedia #FactCheck #WissKomm #History

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Erstellt am 04/03/2022 auf Instagram
TW: Krieg

Der Krieg Russlands gegen die Ukraine findet auch in den sozialen Medien statt – bei Twitter und Instagram, aber vor allem bei TikTok. Schon Anfang des Jahres dokumentierten ukrainische Nutzer*innen in Kurzvideos die russischen Truppenbewegungen in der Nähe ihrer Heimatstädte. Seit Kriegsbeginn zeigen die Social-Media-Feeds fast keine anderen Bilder und Nachrichten mehr.

Die Literaturwissenschaftlerin Berit Glanz hat sich in der 63. Ausgabe ihres Newsletters “Phoneurie” deshalb mit der Darstellung des Krieges in den sozialen Medien auseinandergesetzt. Sie thematisiert dabei auch ethische Fragen und Herausforderungen wie Fake News. In Anbetracht des Nachrichtenstroms appelliert sie u.a. dafür, Beiträge kritisch zu betrachten und das eigene Rezeptions- und Sharing-Verhalten zu reflektieren. Denn im auch digital geführten Krieg treffen viele Interessen und Informationen aufeinander.

In den letzten Tagen haben sich viele weitere Journalist*innen und Forscher*innen mit dem Krieg in den sozialen Medien beschäftigt, ordnen Content ein, verweisen auf Propaganda und bieten z.B. Faktchecking zu TikTok- Videos an. Wir haben euch deshalb in der Story einige Links, Hinweise und Anlaufstellen zusammengestellt, die vielleicht dabei helfen können, mehr Übersicht in die verschiedenen Entwicklungen auf den Social-Media-Plattformen zu bringen. Wir speichern die Story auch in den Highlights.

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